Wirtschaft neu sehen: Den unsichtbaren Wert des Lebens erkennbar machen.
Ein radikal konstruktiver Gegenentwurf aus dem IRM Resonanzraum.
Ein Essay von Sebastian Fittko und Thomas Hann.
Einmal im Monat, immer am letzten Dienstag um 16:30 Uhr, öffnen wir bei der Initiative Regenerative Marktwirtschaft (IRM) für 90 Minuten einen Raum, der in unserer heute oft so getriebenen Welt selten geworden ist: den IRM Resonanzraum. Es ist ein Ort, an dem Vordenker:innen und Praktiker:innen der neuen Wirtschaft nicht nur Wissen austauschen, sondern gemeinsam ergründen, wie die Transformation gelingen kann. Fernab von Frontalvorträgen entsteht hier eine Resonanz, die viele Teilnehmende als „aktive Meditation“ beschreiben – ein Moment des Innehaltens, um die Kraft für eine radikal konstruktive Gestaltung der Wirklichkeit zu schöpfen.
Im 2. IRM Resonanzraum haben wir uns tief in die Architektur unseres Wirtschaftssystems gewagt. Wir haben den „blinden Fleck“ unserer Ökonomie beleuchtet und Wege gesucht, wie wir von einer extraktiven Logik zu einem System finden, das dem Leben dient.
Die Wohlstandsnarkose und der architektonische Fehler
Wir befinden uns gegenwärtig in einem Zustand, den ich (Sebastian) bereits 2024 als Wohlstandsnarkose in „Von der Wohlstandsnarkose zur Regeneration“ beschrieben habe. Es ist die lähmende Phase einer systemischen Erschöpfung, in der wir versuchen, die Risse im Fundament unseres Wohlstandsmodells durch noch mehr Konsum und Kompensation zu überdecken. Wir spüren, dass die alte S-Kurve des fossilen Zeitalters und der Externalisierung an ihr Ende gelangt ist. Jeder zusätzliche finanzielle Gewinn, der auf der Extraktion von ökologischen Ressourcen oder menschlicher Lebensenergie beruht, kostet uns heute mehr, als er an Nutzen stiftet. Er zerstört mehr natürliches und soziales Kapital, als er an Finanzkapital aufbaut – das ist der eigentliche Kern des systemischen Degrowths, in dem wir uns schon lange befinden (siehe auch zur Vertiefung “Warum der Wirtschaftsnobelpreis 2025 das Ende der alten Fortschrittserzählung markiert”).
Thomas Hann bringt diese systemische Blindheit auf den Punkt, indem er den Blick auf die Ursprünge lenkt: Unser System ist kein Naturgesetz, es wurde entworfen. In seinem Artikel “Das System wurde entworfen” beschreibt er, wie tief diese Wurzeln reichen. Vor über 130 Jahren legte der Ökonom Irving Fisher die mathematischen Grundlagen für ein Modell, das Arbeit als Dysfunktionalität (die es zu minimieren gilt) und Konsum als positive Funktionalität (die es zu maximieren gilt) definierte.
Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, die ihre kostbare Lebenszeit opfert, um Geld anzuhäufen, nur um es später mit der Leere zu füllen, die durch die Entfremdung von der eigenen Arbeit entstanden ist. Thomas erinnert uns daran: Geld auf dem Konto ist materialisierte Lebenszeit. Wir geben unsere Lebendigkeit im Hier und Jetzt auf, um uns gegen eine ungewisse Zukunft abzusichern – oft gegen Einsamkeit oder Mangel im Alter. Diese Angst ist der Motor eines Systems, das den vereinzelten Menschen als den „perfekten Konsumenten“ braucht.
Doch aus einer regenerativen unternehmerischen Perspektive müssen wir hier entscheidend tiefer gehen: Geld ist keine wertfreie Optionalität, deren Verwendung man nach Belieben gestalten kann. Es ist eine moralische Verpflichtung. Wenn wir verstehen, dass Kapital letztlich materialisierte Lebensenergie darstellt, wird deutlich, dass das bloße Horten oder die rein extraktive Vermehrung dieses Kapitals einen Stillstand im Fluss des Lebendigen bedeutet – eine Form der Energieblockade, die zur systemischen Erschöpfung beiträgt. Wahres Unternehmertum begreift Kapital daher nicht als neutralen Besitz, sondern als strategisches Gestaltungsmittel im Dienst des Ganzen. Unsere Aufgabe ist es, dieses Kapital konsequent in die Potenzialentfaltung des Lebendigen zu reinvestieren – in die Regeneration unserer Böden, die Resilienz unserer Gemeinschaften und die schöpferische Kraft der Menschen. Reinvestition wird so zu einem Akt der Verantwortung, der die Wohlstandsnarkose überwindet und Kapital wieder in echte Resonanz mit dem Leben bringt – und nur dann kann Kapital auch eine finanzielle Rendite nachhaltig erwirtschaften.
Das 100-Jahre-Darlehen: Eine neue Bilanzierung der Erde
Um die Dimension unseres Handelns zu begreifen, hilft ein Gedankenexperiment, das Thomas vor Vertretern der internationalen Finanzindustrie teilte: Stellt euch vor, alles, was wir besitzen – jedes Haus, jede Aktie, jedes Derivat –, wäre ein 100-prozentiges Darlehen, das wir von unserem Heimatplaneten aufgenommen haben. Was würde passieren, wenn wir beschlössen, in den nächsten 100 Jahren 50 % dieser Schulden an die Erde zurückzuzahlen?
Dieser Perspektivwechsel entlarvt den Kern unserer aktuellen Ökonomie: Wir privatisieren Gewinne und geben die Kosten an die Natur und kommende Generationen ab. Ein regeneratives Betriebssystem hingegen erkennt an, dass wir nur dann langfristig stabil wirtschaften können, wenn wir die Quellen unseres Reichtums – den Boden, das Wasser, die Gemeinschaften – nicht nur erhalten, sondern aktiv heilen und erneuern.

Dabei ist diese „Schuldenrückzahlung“ an den Planeten weit mehr als bloßes Kompensieren vergangener Fehler oder ein schmerzhafter Verzicht. In der Logik der Regeneration ist jedes ökologische und soziale Problem zugleich ein brachliegendes Potenzial für Wertschöpfung, Gesundung und radikale Potenzialentfaltung. Die Rückzahlung ist der investive Funke, der den „Compounding Effect of Life“ in Gang setzt – einen Zinseszinseffekt des Lebendigen, bei dem die Natur, sobald sie den nötigen Raum und Schutz erhält, mit einer Vitalität antwortet, die weit über unsere linearen Rechnungen hinausgeht.
Hier wird jedoch die architektonische Grenze unseres bisherigen Denkens sichtbar: Diese Form der Rendite lässt sich nicht länger nur mit dem klassischen „Return on Financial Capital“ beschreiben. Dieser ist eindimensional, monoton und letztlich blind gegenüber der eigentlichen Fülle des Lebens (siehe auch „Jenseits der Monokultur des Finanzkapitals“). Wenn wir die Monokultur des Finanzkapitals hinter uns lassen, erkennen wir: Echte unternehmerische Wertschöpfung ist immer multidimensional. Sie investiert in eine Welt, in der wir wieder echte Sicherheit durch Verbundenheit statt durch bloße Akkumulation finden. Welches Unternehmen funktioniert am Ende ohne Naturkapital, ohne soziales Kapital?
Der blinde Fleck: Die schöpferische Gleichzeitigkeit des Lebendigen
Um die Tiefe dieser multidimensionalen Wertschöpfung greifbar zu machen, dient uns das Bild des Apfelbaums als radikal konstruktives Vorbild. Ein Baum optimiert nicht für eine einzelne Frucht; er produziert Äpfel, Sauerstoff, Schatten und Humus in einer organischen Gleichzeitigkeit. Er ist ein Multi-Kapital-Generator, der das gesamte Ökosystem stärkt, während er selbst gedeiht. Er benötigt keine externe Steuerung, um sozialen (Schatten), ökologischen (CO2-Bindung) und materiellen Wert (Früchte) parallel zu erschaffen.
Diese Logik der Fülle ist der Kern des Multi-Capital-Frameworks der IRM. Wir laden Unternehmen ein, das mechanistische Weltbild der industriellen Moderne zu verlassen und sich nicht länger als isolierte, extraktive Maschinen zu begreifen, sondern als lebendige Organismen. In diesem Verständnis vollzieht sich der Übergang zum „kompostierten Kapital“: Kapital wird nicht länger als statischer Haufen gehortet, bis es das System durch Trägheit erstickt, sondern es wird wie wertvoller Kompost gezielt zurückgegeben. Es dient als Nährstoff für jene sozialen, ökologischen und kulturellen Felder, in denen neues Potenzial zur Entfaltung kommen will. So wird unternehmerisches Handeln zu einem aktiven Beitrag zur systemischen Gesundheit – ein Prozess, in dem wir uns die schöpferische Kraft der Natur zunutze machen, statt sie zu verbrauchen. Thomas Hann hat diesen „blinden Fleck“ der klassischen Ökonomie umfassend analysiert (siehe dazu: Der Kapitalismus ist nicht böse – nur blind sowie seinen Kapitalismus muss nicht für immer blind sein — hier ein Gegenentwurf).
Regenerative Betriebssysteme in der Praxis: Das Beispiel Hofgut Leo
Wie sieht die Umsetzung dieses Denkens aus? Thomas Hann zeigt mit dem Hofgut Leo, dass wir nicht auf die Politik warten müssen, um neue Strukturen zu schaffen. Als Genossenschaft organisiert, bricht das Projekt mit der Logik der Gewinnmaximierung:
Eigenwährung statt Euro-Rendite: Da Euro-Renditen das System verlassen und Verwaltungsaufwand sowie Wertverfall (Inflation) unterliegen, schüttet das Hofgut eine Eigenwährung an die Mitglieder aus.
Dokumentierte Regenerationskraft: Hinter jeder Einheit dieser Währung steht ein realer Wert – etwa die Speicherung von CO2 durch Pflanzenkohle oder der Aufbau von Humus.
Geschlossene Kreisläufe: Die Mitglieder nutzen ihr Guthaben für Leistungen vor Ort (Seminare, Bio-Essen, Massagen). Das Geld kreist in einer „Wirkungsgemeinschaft“, schafft lokale Wertschöpfung und stärkt die Eigenresilienz, ohne von den Schwankungen des globalen Finanzmarktes abhängig zu sein.
Das ist radikaler Konstruktivismus: Wir greifen das Alte nicht an, sondern wir bauen das Neue so attraktiv, dass das Alte obsolet wird.
Resonanz und Potenzial: Stimmen aus der Gemeinschaft
Der Resonanzraum lebte von der Vielfalt der Perspektiven, die alle in einem Punkt zusammenliefen: Die Krise ist kein Endpunkt, sondern eine Potenzialität.
Fabian Bergfort erinnerte uns an die psychologische Komponente: Viele Menschen verharren in einer „Grundaggression“, weil sie sich vom System entfremdet fühlen. Er plädiert dafür, Menschen wertfrei dort abzuholen, wo sie sind – beim schlichten Menschsein. Wenn wir zeigen, dass regenerative Technologien (wie PV oder E-Mobilität) ökonomisch überlegen sind, nehmen wir der Angst den Nährstoff.
Jeremias illustrierte, wie wir aus der „Nachhaltigkeitsblase“ ausbrechen: durch spielerische Ansätze (Gamification) und regionale Erlebnisse wie die „Circular Black Forest“ Touren. Er fragt provokant: „Wofür brauchen wir das Geldsystem langfristig überhaupt noch, wenn wir in direkten Austausch treten?“
Diana schlug die Brücke zur globalen Wirkung. Ob in Südportugal oder Kenia – sie sucht nach neuen Metriken, die das „Wahre“ messen: Harmonie, Liebe und die tatsächliche Veränderung der Lebensbedingungen unter der Oberfläche des ROI.
Fazit: Re:Growth als kollektive Praxis
Wir können eine regenerative Zukunft nicht am Reißbrett planen, wir müssen sie pflegen. Sie wächst auf dem Humus der Haltung. Wenn wir verstehen, dass der Dienst am Leben zugleich der Dienst an uns selbst und unserer Wirtschaft ist, entfällt die Notwendigkeit der Kompensation.
Regenerative Marktwirtschaft bedeutet, die S-Kurve neu zu starten – nicht auf Basis von Übernutzung, sondern auf Basis von Erneuerung (Re:Growth). Es ist die Einladung, den blinden Fleck zu verlassen und die Fülle zu sehen, die entsteht, wenn wir aufhören zu nehmen und anfangen, Kapital wieder in Resonanz mit dem Lebendigen zu bringen. Es ist der bewusste Übergang von einer Wirtschaft der Angst hin zu einer Wirtschaft der moralischen Gestaltungskraft.
Ausblick: Die nächsten IRM Resonanzräume
Die Energie aus unseren Runden trägt uns weiter. Wenn ihr Lust habt, einmal im Monat Teil dieses Denk- und Wirkraums zu werden, merkt euch den jeweils letzten Dienstag im Monat um 16:30 Uhr vor. In den kommenden Sessions erwarten uns weitere spannende Gäste und Themen:
#03 📅 26. Mai: Regeneratives Investieren
Mit Andre Stürmer von Atreyu Global und der Regenerative Investing Academy. Wir vertiefen die essenzielle Frage, wie Kapitalströme so gelenkt werden können, dass sie nicht länger extrahieren, sondern aktiv zur Heilung von Ökosystemen und Gesellschaften beitragen. → Hier kannst Du Dich anmelden.
#04 📅 30. Juni: Regenerative Organisationsentwicklung und Führung
Mit Susanne Preiss von deep3. Wir blicken in das Innere von Unternehmen und Systemen: Wie sieht eine Führung aus, die lebendige, adaptive und sich selbst erneuernde Organisationen hervorbringt – Organisationen, die nicht am Reißbrett geplant, sondern auf dem Humus der Haltung gepflegt werden? → Hier kannst Du Dich anmelden.
Über die Autoren
Sebastian Fittko
Sebastian Fittko ist Initiator, Mitgründer und Erster Vorstand der Initiative Regenerative Marktwirtschaft e.V. (IRM), Gründer von regeneration PARTNERS sowie Zweiter Vorstand des Bundesverbandes Impact Investing e.V.
Mit regeneration PARTNERS begleitet er Unternehmerfamilien, Vermögensinhaber:innen und Organisationen dabei, den „blinden Fleck“ der klassischen Ökonomie zu überwinden und Kapital als strategisches Gestaltungsmittel für eine lebensdienliche Zukunft zu begreifen. Sein Ziel ist die Transformation einer Wirtschaft, die sich derzeit in einer systemischen Erschöpfung – einer „Wohlstandsnarkose“ – befindet, hin zu einem Modell des Re:Growth.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Praxis der „Kapital-Kompostierung“: die Überführung von abstraktem Finanzkapital in lebendige Kapitalformen, die ökologische Integrität, soziale Widerstandsfähigkeit und kulturelle Kontinuität nähren. Sebastian setzt sich für einen ganzheitlichen Wertschöpfungsbegriff ein, der weit über den kurzfristigen ROI hinausgeht und stattdessen die kollektive Potenzialentfaltung von Menschen und Ökosystemen in den Mittelpunkt stellt.
Sebastian studierte Wirtschaftswissenschaften (M.A.) an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen und ist Gastdozent an der ESCP Business School in Berlin. Er versteht Philanthropie, Impact Investing und regeneratives Unternehmertum als komplementäre Werkzeuge, um Kapital wieder in Resonanz mit dem Lebendigen zu führen.
Thomas Hann
Thomas Hann ist Unternehmer, Autor und Genossenschaftspionier an der Schnittstelle von regenerativer Ökonomie und Regionalentwicklung. Als Diplom-Betriebswirt mit über zwanzig Jahren praktischer Erfahrung hat er Genossenschaften in ganz Deutschland gegründet und begleitet — darunter the seed eG, eine plattformbasierte Kreativgenossenschaft, und die Hofgut LEO Coop eG, ein Modellort für regenerative Dorfentwicklung, Gemeinschaft und Baukultur im Schwarzwald.
Seine Arbeit umfasst genossenschaftliche Gründungsberatung und Strukturentwicklung, Gemeinschaftsbildung, regenerative Regionalökonomie und die Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle im Gemeinwohlkontext. Er hat mit Forschungseinrichtungen wie AGP und ZZE Freiburg zusammengearbeitet, an Projekten wie Zukunftsregion Deutschland und Zukunftsdörfer mitgewirkt und ist Dialogpartner und Berater im Kontext des Ministeriums für den ländlichen Raum Baden-Württemberg. Als Impulsgeber und Referent für genossenschaftliche Innovation verbindet er wissenschaftliche Reflexion mit gelebter Praxis.
Als Autor zeichnet Thomas die intellektuellen und institutionellen Wurzeln unserer wirtschaftlichen Dysfunktion nach — und zeigt auf die Strukturen, die bereits an ihrer Stelle gebaut werden. Seine Serie Wealth for Life übersetzt systemische Wirtschaftskritik in eine Sprache, die Praktiker, Investoren und Regionalentwickler gleichermaßen erreicht.
Seine zentrale Überzeugung: Ohne ROWE — Return on Wealth for Earth — wird kein ROI mehr möglich sein.
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Herzlichst,
Der Vorstand der IRM
Gregor Erkel, Sebastian Fittko und Thomas Schindler








