Jenseits der Monokultur des Finanzkapitals
Das Multi-Capital-Framework und die Potenzialentfaltung lebendiger Unternehmen
Author Sebastian Fittko
In der traditionellen Ökonomie wird unternehmerischer Erfolg fast ausschließlich über eine einzige, isolierte Kennzahl definiert: das Finanzkapital. Doch in einer Welt, die mit ökologischen Kipppunkten und tiefgreifenden sozialen Krisen konfrontiert ist, reicht dieses eindimensionale, mechanistische Modell nicht mehr aus. Die Initiative Regenerative Marktwirtschaft (IRM) nutzt das Multi-Capital-Framework, um den Wertschöpfungsbegriff radikal zu erweitern. Das Ziel ist es, Unternehmen von extraktiven, maschinenähnlichen Einheiten hin zu lebendigen Ökosystemen zu transformieren, die in ihrer Gesamtheit heilen, wachsen und mehr Wert generieren, als sie verbrauchen.
Die theoretische Wurzel
Das Modell der IRM basiert maßgeblich auf den grundlegenden Vorarbeiten von Ethan Soloviev (ehemals Roland) und Gregory Landua. In ihrem wegweisenden Artikel “8 Forms of Capital” entwickelten sie das Konzept ursprünglich, um aufzuzeigen, dass ein System – sei es eine landwirtschaftliche Farm, eine Gemeinschaft oder ein Unternehmen – nur dann wahrhaft nachhaltig und regenerativ ist, wenn es alle Kapitalformen gleichzeitig nährt und in Balance hält.
Soloviev und Landua argumentieren, dass die blinde Fixierung auf das Finanzkapital zwangsläufig zur Ausbeutung und Zerstörung der anderen sieben Formen führt. Ein regeneratives Unternehmen ist hingegen so strukturiert, dass es durch seine bloße Geschäftstätigkeit den Gesamtbestand an sozialem, ökologischem, kulturellem und intellektuellem Wert aktiv vergrößert.
Die 8 Kapitalformen im IRM-Framework
Die IRM hat dieses Modell für den modernen Unternehmenskontext präzisiert und systematisiert. Die folgenden acht Kapitalformen bilden die Grundlage regenerativer Wertschöpfung im Unternehmen:
1. Finanzielles Kapital (FK)
Dies ist die klassische wirtschaftliche Währung. Es umfasst die Liquidität, das Eigenkapital und die Investitionsfähigkeit. Im regenerativen Kontext ist FK kein Selbstzweck und keine isolierte Zielgröße mehr, sondern ein entscheidender Ermöglicher (Enabler) für die Entwicklung und Pflege der anderen Kapitalformen.
2. Materielles Kapital (MK)
Hierzu zählen alle physischen Vermögenswerte und gebauten Strukturen: Gebäude, Maschinen, Technologie und Infrastruktur. Regenerativ bedeutet hier, Infrastrukturen zu schaffen, die kreislauffähig, ungiftig, modular und in Harmonie mit ihrer Umgebung gestaltet sind.
3. Soziales Kapital (SoK)
Das Netzwerk aus Beziehungen und Vertrauen. Es umfasst die Beziehungen zu Mitarbeitenden, Kund:innen, Partnern & der Gesellschaft. Ein hohes Soziales Kapital senkt Transaktionskosten drastisch, schafft Resonanzräume und bildet das Bindegewebe der Organisation.
4. Intellektuelles Kapital (IK)
Das formalisierte Wissen des Unternehmens. Es beinhaltet strategisches Wissen, Innovationskraft sowie Systeme & Strukturen. Es ist die kollektive Fähigkeit, komplexe Probleme durch kluge Prozesse und technologisches Know-how zu lösen.
5. Erfahrungskapital (EK)
Während IK oft das theoretische, dokumentierte Wissen ist, beschreibt EK das praktisch verkörperte Können. Es umfasst die unternehmerische Intuition, die Teamkompetenz und die Lernfähigkeit. Es ist die Meisterschaft, die durch jahrelange Praxis, Fehler und Erfolge im System gereift ist.
6. Kulturelles Kapital (KK)
Der “Geist” und unsichtbare Raum des Unternehmens. Hierzu gehören die gemeinsamen Werte, Narrative, die Identität & der Führungsstil. KK bestimmt, wie Menschen miteinander umgehen und welche Entscheidungen getroffen werden, wenn gerade keine explizite Regel greift.
7. Spirituelles Kapital (SK)
Oft in der Wirtschaft ignoriert, aber essenziell für die tiefe Resilienz einer Organisation. Es bezeichnet den Sinn (Purpose), die innere Haltung & die langfristige Orientierung. Dieses Kapital ist maßgeblich dafür verantwortlich, das Unternehmen zu einer Insel der Kohärenz zu machen. In einem Umfeld von hoher Komplexität und ständiger Unsicherheit ermöglicht ein starkes Spirituelles Kapital, dass sich die Entwicklung der Organisation plural organisiert und echte, systemische Emergenz erzeugen kann. Es verleiht dem Handeln eine ethische Erdung und richtet es auf den Dienst am Leben aus.
8. Natürliches Kapital (NK)
Die absolute biologische und planetare Basis allen Wirtschaftens. Es umfasst Rohstoffe, Energie, Boden, Wasser und Biodiversität. Ein regeneratives Unternehmen strebt danach, diese Ökosystemdienstleistungen nicht nur effizienter zu nutzen, sondern sie aktiv wiederherzustellen und zu vermehren.
Kontextualisierung: Die 8 Kapitalformen als Kompass der Transformation
Die acht Kapitalformen sind kein statisches Inventar, sondern der Kompass für eine epochenübergreifende Veränderung, wie sie in der folgenden Transformation dargestellt ist:
Diese Betrachtung zeigt den Übergang von einem extraktiven Wirtschaftssystem hin zu einem regenerativen Wirtschaftssystem. Wir befinden uns derzeit in der transformativen Epoche – dem kritischen Wendepunkt zwischen diesen beiden Spielfeldern.
Das alte Spielfeld basiert auf einem Wohlstandsbegriff, der sich fast ausschließlich aus dem BIP und den materiellen Formen (Finanz- und Materiell-Kapital) speist. Dieses Modell hat sein regeneratives Potenzial fast vollständig aufgebraucht.
Das neue Spielfeld, die regenerative Epoche, setzt auf einen erweiterten New Wohlstand-Begriff und auf das Re-Growth aller 8 Kapitalformen. Hier dienen die 8 Kapitalformen als entscheidende Indikatoren. Sie zeigen uns nicht nur, wo wir heute stehen (Vitalität), sondern vor allem, wo wir uns entwickeln müssen. Sie sind der Rahmen, um die lebendigen Kapitalien aus dem systemischen De-growth der Extraktionsökonomie zu befreien und in den Modus der grenzenlosen Potenzialentfaltung (Re-growth) zu überführen.
Der Paradigmenwechsel: Die Potenzialentfaltung der 6 lebendigen Kapitalien
Der entscheidende Schlüssel zum tiefen Verständnis dieses Frameworks liegt in der grundlegenden Unterscheidung der Kapitalarten. Finanzielles (FK) und Materielles Kapital (MK) sind statische, “tote” Ressourcen. Sie unterliegen materiellen Grenzen, der Abschreibung und nutzen sich durch Gebrauch ab oder liegen brach, wenn sie nicht bewegt werden.
Die übrigen sechs Formen – Soziales, Intellektuelles, Erfahrungs-, Kulturelles, Spirituelles und Natürliches Kapital – sind hingegen lebendige Kapitalien. Sie besitzen eine biologische, psychologische oder systemische Eigendynamik.
Re-growth: Grenzenloses Wachstum und das Compounding des Lebens
Die Besonderheit der lebendigen Kapitalien ist, dass sie in ihren Dimensionen über keine greifbaren Wachstumsgrenzen verfügen. Solange die Energie der Sonne auf die Erde trifft, Leben ermöglicht und menschliche Gesellschaften erblühen, können Vertrauen (SoK), Wissen (IK), Kultur (KK) und Biodiversität (NK) unendlich wachsen.
Dieses Re-growth (regeneratives Wachstum) beschreibt die kontinuierliche Potenzialentfaltung dieser Kapitalien. Nur lebendiges Kapital hat die intrinsische Fähigkeit zum organischen Compounding (dem Zinseszinseffekt des Lebens) – es verstärkt sich selbst durch gesunde Nutzung:
Kulturelles & Soziales Kapital: Eine Unternehmenskultur, die auf psychologischer Sicherheit basiert (KK), bringt von ganz allein tiefere Beziehungen (SoK) und mutigere Innovationen (IK) hervor.
Natürliches Kapital: Ein regenerativ bewirtschafteter Boden (NK) baut von Jahr zu Jahr mehr Humus auf, speichert mehr Wasser und wird aus sich selbst heraus ertragreicher.
Erfahrungskapital: Eine lernende Organisation (EK) verbraucht ihr Wissen nicht bei der Anwendung. Im Gegenteil: Mit jeder bewältigten Krise steigern sich die kollektive Intuition und Resilienz exponentiell.
Spirituelles Kapital: Aus der klaren Haltung (SK) entsteht die erwähnte “Insel der Kohärenz”, die komplexe Systeme ordnet und Synergien (Emergenz) freisetzt, die vorher undenkbar waren.
De-growth: Die Gefahr der degenerativen Extraktion und der Systemkollaps
Lebendiges Kapital verzeiht jedoch keine Ausbeutung. Wird auch nur eines dieser lebendigen Kapitalien rein extraktiv behandelt, kommt es zum De-growth – einem degenerativen Wachstum, das auf Ausbeutung basiert und unweigerlich zur Degeneration der lebendigen Kapitalien führt.
Da alle acht Formen ein eng verwobenes Ökosystem bilden, besteht bei der Degeneration einer einzigen Form das akute Risiko eines Dominoeffekts. Toxische Extraktion verbrennt die kulturellen und sozialen Grundlagen (Kündigungswellen, Burnout), was unweigerlich zum massiven Verlust von Erfahrung und Wissen (EK/IK) führt. Raubbau an der Natur (NK) zerstört mittelfristig die materielle Basis. In letzter Konsequenz leitet dieser De-growth-Prozess den Kollaps des gesamten Ökosystems der Kapitalien – und damit der Unternehmung – ein.
Die fundamentale wirtschaftliche Wahrheit lautet daher: Finanzkapital kann nur dann langfristige Renditen erzielen und echtes finanzielles “Compounding” erfahren, wenn die lebendigen Kapitalien, auf denen das Geschäft aufbaut, vital, gesund und im Modus des Re-growth sind. Das Finanzkapital ist lediglich der Spätindikator (Lagging Indicator) für die Gesundheit der lebendigen Systembausteine.
Regeneratives Unternehmertum: Die holistische Steuerung
Aus dieser Erkenntnis leitet sich das regenerative Unternehmertum ab. Der regenerative Unternehmer versteht das Unternehmen in seinem Kern als einen lebendigen Organismus, der eingebettet in noch größere lebendige Systeme agiert.
Der regenerative Unternehmer...
...hat immer die holistische Sicht auf alle 8 Kapitalformen: Er misst den Erfolg an der ganzheitlichen Vitalität des Portfolios, nicht nur isoliert in Euro.
...fokussiert sich auf das Re-growth der lebendigen Kapitalien: Er weiß, dass wahre Wertschöpfung in der grenzenlosen Potenzialentfaltung von Menschen, Netzwerken, Wissen und der Natur liegt.
...schützt vor De-growth: Er orchestriert Finanzielles und Materielles Kapital gezielt als Werkzeuge, um Extraktion zu verhindern und stattdessen die lebendigen Kapitalien zu nähren, zu schützen und ihre Emergenz zu ermöglichen.
Praxisbeispiele: Regeneratives Wirtschaften in der Umsetzung
Um zu verstehen, wie die gezielte Potenzialentfaltung der lebendigen Kapitalien und das Prinzip des Re-growth in der Praxis aussehen, werfen wir einen Blick auf zwei konkrete Beispiele aus dem Netzwerk der Initiative Regenerative Marktwirtschaft (IRM).
1. Sustina AG & Projekt Deilegrund: Architektur als Resonanzraum des soziales Ökosystem
Die Sustina AG zeigt mit der Quartiersentwicklung „Deilegrund“ in Essen-Kupferdreh, wie die Bau- und Immobilienwirtschaft vom reinen Flächenverbraucher zum Gestalter lebendiger Systeme transformiert werden kann. Auf einer Konversionsfläche entstehen über 100 Wohneinheiten in zirkulärer Holz-Hybrid-Bauweise.
Der regenerative Hebel: Architektur wird hier nicht nur als physische Hülle (Materielles Kapital) betrachtet, sondern als Werkzeug, um soziale Resonanzräume zu schaffen. Durch zentrale Quartierscafés, Gemeinschaftswerkstätten und die enge Integration von Wohngruppen für Senior:innen und Menschen mit Behinderungen (Kooperation mit der AWO) wird das Soziale und Kulturelle Kapital gezielt aufgebaut.
Re-growth in der Praxis: Das Natürliche Kapital wird durch Entsiegelung, zirkuläre Materialpässe und ein intelligentes Regenwassermanagement gestärkt. Der traditionelle „Return on Investment“ wird hier neu definiert: Das Finanzkapital (Investitionsvolumen von ca. 55 Mio. Euro) dient als Katalysator, um echte soziale und kulturelle Potenzialentfaltung in einem ökologisch gesunden Bauwerk zu finanzieren. Die Verwaltung wird dabei nicht als Gegner, sondern als Komplizin des Wandels in den Prozess integriert.
2. MionPlant: Zirkuläre Nährstoffe und das volkswirtschaftliche „Innovator’s Dilemma“
Das Unternehmen MionPlant, das wir in unserem letzten Beitrag vorgestellt hatten, offenbart eindrucksvoll das Potenzial der regenerativen Re-Industrialisierung – und gleichzeitig die systemischen Blockaden, die Re-growth noch aufhalten. MionPlant hat ein mehrstufiges Membranverfahren entwickelt, das Gülle aus der Landwirtschaft – bisher ein toxisches Entsorgungsproblem – in drei saubere Stoffströme trennt: Feststoffe, präzise dosierbares Düngerkonzentrat und reines Wasser.
Der regenerative Hebel: Das ist Re-growth in Reinform. Wir wachsen nicht durch mehr Ressourcenverbrauch, sondern durch die intelligente Zirkulation des Vorhandenen. MionPlant nutzt Intellektuelles Kapital (deutsche Ingenieurskunst), um natürliche Kreisläufe (Natürliches Kapital) technisch skalierbar zu machen. Aus einem Abfallproblem wird eine Quelle für neues Leben.
Die Blockade des alten Systems: Obwohl das gefilterte Wasser und der Dünger biologisch sicher und chemisch rein sind, verlangt die alte Düngemittelverordnung eine energieintensive Erhitzung (Hygienisierung) – eine Logik aus der extraktiven Vergangenheit. Hier zeigt sich die transformatorische Herausforderung (Hospicing vs. Midwifery): Innovative, regenerative Lösungen stoßen auf ein überholtes, auf reines Finanzkapital und Effizienz ausgerichtetes Regelsystem, das das degenerative Wachstum (De-growth) der industriellen Landwirtschaft schützt, anstatt den Weg für echte Effektivität freizumachen.
Fazit
Das Multi-Capital-Framework der IRM ist keine mechanistische Reporting-Struktur, sondern eine ganzheitliche Vitalitätsbilanz. Es ist eine grundlegend neue Brille auf die Realität der Wertschöpfung. Ein Unternehmen sichert seine langfristige Überlebens- und Ertragsfähigkeit nur dann, wenn es das Ökosystem seiner acht Kapitalformen in Balance hält. Wenn die sechs lebendigen Kapitalien gesund sind und ihr regeneratives Potenzial frei von künstlichen Grenzen ausschöpfen können, wird das Unternehmen zu einer kraftvollen Insel der Kohärenz – und der wirtschaftliche Erfolg folgt als natürliches Nebenprodukt dieses florierenden, lebensdienlichen Systems.
Sebastian Fittko
Sebastian Fittko ist Initiator, Mitgründer und Erster Vorstand der Initiative Regenerative Marktwirtschaft e.V., Gründer von regeneration PARTNERS sowie Zweiter Vorstand des Bundesverbandes Impact Investing e.V.
Mit regeneration PARTNERS begleitet er Unternehmerfamilien, Vermögensinhaber:innen und Organisationen dabei, Kapital als strategisches und unternehmerisches Gestaltungsmittel zu begreifen – im Dienst einer Wirtschaft, die nicht extrahiert, sondern erhält, erneuert und entfaltet.
Sein Fokus liegt auf der Entwicklung von Impact Investing als Praxis der „Kapital-Kompostierung“ – der Überführung von Finanzkapital in lebendige Kapitalformen – und als Hebel für gesellschaftliche Transformation im Sinne einer regenerativen Wirtschaft. Dabei geht es um einen ganzheitlichen Return on Investment, der wirtschaftliche Stabilität und Vermögensaufbau mit ökologischer Integrität, sozialer Widerstandsfähigkeit und kultureller Kontinuität verbindet – eine Perspektive, in der individuelle und kollektive Resilienz zusammenfallen.
Philanthropie, Impact Investing und die Transformation bestehender Unternehmen sind in diesem Verständnis komplementäre Gestaltungswerkzeuge einer systemischen Perspektive: Sie alle dienen dem Ziel, Kapital in Beziehung zu bringen – mit Menschen, Gemeinschaften und Ökosystemen – und es so in Resonanz mit dem Lebendigen zu führen.
Sebastian studierte Wirtschaftswissenschaften (M.A.) an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen und ist Gastdozent an der ESCP Business School in Berlin.
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